Wo tippt dein Büro doppelt?
Wir automatisieren die Büroarbeit in deinem Betrieb, von der Eingangsrechnung bis zur Ablage. Mit dem Blick einer Buchhalterin, nicht eines Programmierers.
Für Betriebe mit 5 bis 50 Leuten, die eine Steuerkanzlei haben und im Büro noch zu viel von Hand abtippen, zusammensuchen und nachfragen.
Gelernte Bürokauffrau (IHK), über 10 Jahre Buchhaltung · Oyten, Bremen, Landkreis Verden und Umland · technische Einrichtung, keine Steuerberatung
Kommt dir das bekannt vor?
- Rechnungen liegen in drei Postfächern, auf dem Schreibtisch und im Handy des Chefs.
- Eine Liste vom Lieferanten oder Paketdienst wird jede Woche von Hand in Excel oder DATEV abgetippt.
- Die Kanzlei fragt jeden Monat nach fehlenden Belegen, und jemand sucht einen halben Tag.
- Die Stelle fürs Büro ist seit Monaten ausgeschrieben, und solange macht es die Geschäftsführung abends.
- Nur eine Person weiß, wie der Ablauf geht. Wenn sie im Urlaub ist, steht alles.
Solche Arbeit frisst im Büro Stunden, ohne dass es jemand merkt. Der Gratis-Check rechnet in drei Minuten aus, wie viele es im Jahr sind.
Was wir einrichten.
Keine neue Software für dein Büro, sondern Abläufe zwischen den Werkzeugen, die du schon hast: Postfach, Ablage, Kanzlei. Drei Beispiele aus eigenen Tests und aus dem Betrieb der Familie.
Rechnungs-Postfach
Jede Rechnung kommt an einer Stelle an und liegt von selbst beim richtigen Lieferanten, nach Monat sortiert.
- eine feste Adresse für Rechnungen, Lieferanten werden am Absender erkannt
- PDF, XRechnung und ZUGFeRD werden erkannt, Doppelte aussortiert
- was nicht passt, kommt in einen Ordner „Prüfen“ statt still liegen zu bleiben
- Weiterleitung an deine Kanzlei, zum Beispiel über DATEV Unternehmen online
Listen ohne Abtippen
Was heute jede Woche von Hand in Excel oder DATEV wandert, kommt als Datei an und wird eingelesen.
- Abrechnungen von Paketdiensten, Lieferanten oder Plattformen als Datei statt Tipparbeit
- Prüfung auf Form und Doppelte, bevor etwas weitergeht
- Übergabe als Datei, die deine Kanzlei direkt einlesen kann
Wächter
Ein Ablauf, der still kaputtgeht, ist schlimmer als keiner. Deshalb bekommt jeder Ablauf einen Wächter.
- Fehlermeldung per Mail, nur mit dem Nötigsten, ohne Beleginhalt
- tägliches Lebenszeichen, Warnung, wenn es ausbleibt
- nichts wird verschoben oder markiert, bevor es abgelegt ist
Dein Konto, dein Ablauf: Alles läuft auf einem Konto, das auf deinen Betrieb läuft. Zugänge bleiben bei dir, du kannst jederzeit ohne uns weitermachen.
Vom Check zur Umsetzung.
Jede Stufe steht für sich. Du kannst nach jeder aufhören und hast trotzdem etwas in der Hand.
Gratis-Check
14 Fragen, Ergebnis sofort: wie viele Stunden im Jahr dein Büro mit Abtippen und Suchen verbringt, und wo du zuerst ansetzt.
Gratis-Check startenProzess-Check
Ein Plan, den du auch ohne uns umsetzen kannst.
- Fragebogen vorab, 90 Minuten Gespräch per Video oder bei dir
- nach 7 Tagen: Ablaufbild Ist und Soll
- drei Automatisierungen mit Stunden- und Euro-Schätzung aus deinen Angaben
- Werkzeugempfehlung und was du selbst machen kannst
Festpreis, wir nennen ihn im Gespräch
Prozess-Check anfragenBelegfluss
Der erste Baustein, fertig als Paket.
- „Empfang sicher“: E-Rechnungen empfangen, lesen, ablegen und an die Kanzlei übergeben
- „E-Rechnung versenden“: deine eigenen Rechnungen gehen als E-Rechnung raus, geprüft
Festpreise 290 € und 590 €
Belegfluss-Pakete ansehenEin Ablauf automatisiert
Der Ablauf aus dem Prozess-Check läuft bei dir. Mit Wächter, Doku und Übergabe.
- Einrichtung auf einem Konto deines Betriebs
- ein Ablauf plus Wächter, dokumentiert und an dich übergeben
- 30 Tage Nachsorge, danach Wartung nach Absprache
Festpreis nach dem Prozess-Check
Für die ersten beiden Umsetzungen gelten Pilotkonditionen. Dafür dürfen wir das Ergebnis anonym als Beispiel zeigen. Was das heißt, klären wir vorab im Gespräch.
Alle Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmerin nach § 19 UStG). Entfällt die Kleinunternehmerregelung, gilt der Preis zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Für den Prozess-Check gilt § 12 der AGB.
So arbeiten wir.
- Du machst den Gratis-Check. Drei Minuten, Ergebnis sofort, auf Wunsch per Mail.
- Wir reden 20 Minuten. Telefon, Video oder bei dir im Betrieb. Wir fragen nach Abläufen, nicht nach Zahlen aus deiner Buchhaltung. Wir verkaufen in dem Gespräch nichts und rufen nicht hinterher an.
- Prozess-Check, wenn es sich lohnt. Du bekommst ein Ablaufbild und drei Automatisierungen mit Stunden und Euro. Damit kannst du auch allein weitermachen.
- Ein Ablauf, dann der nächste. Wir bauen einen Ablauf, bis er läuft, und übergeben ihn mit Doku. Erst danach kommt der nächste.
- Deine Kanzlei bleibt deine Kanzlei. Sie bekommt geordnete Belege und Dateien. Was sie bucht und wie, entscheidet sie.
Warum der Blick einer Buchhalterin? Weil wir wissen, was die Kanzlei am Monatsende braucht, welche Rechnung doppelt ist und warum eine Liste nicht stimmt. Wir bauen nicht nur, was du sagst, sondern fragen vorher, was am Monatsende fehlt.
Was bisher getestet ist.
Rechnungsmails mit Anhang hat das Rechnungs-Postfach im Test mit meinen eigenen Eingangsrechnungen ohne Zutun beim richtigen Lieferanten abgelegt, keine falsch. Die sechste lag im Ordner „Prüfen“. Ein kleiner Test, aber ein echter.
Im Betrieb meiner Familie habe ich Rechnungseingang und Ablage digitalisiert und die Übergabe an die Kanzlei eingerichtet, die mit DATEV arbeitet. Listen, die vorher abgetippt wurden, kommen seitdem als Datei an.
Prüffälle des KoSIT-Validators, des Prüfwerkzeugs für XRechnungen, besteht das Rechnungsprogramm, das wir für den eigenen Betrieb gebaut haben. Das zeigt: Wir können eine E-Rechnung technisch lesen und erzeugen.
Kundenreferenzen? Noch keine. Nebenkontor ist seit Oktober 2026 am Start. Deshalb zeigen wir, was wir an eigenen Daten gebaut haben. Für die ersten beiden Umsetzungen gelten Pilotkonditionen, dafür dürfen wir das Ergebnis anonym als Beispiel zeigen. Erfundene Kundenstimmen findest du hier nicht.
Deine Daten, dein Konto.
- Konto auf deinen Namen. Die Abläufe laufen bei n8n, einem Werkzeug für Automatisierung mit Sitz in Berlin, auf einem Konto deines Betriebs. Zugänge bleiben bei dir.
- Fernwartung mit Vertrag. Vor dem ersten Zugriff schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, weil wir Belege mit Namen und Beträgen sehen.
- KI nur, wo sie nötig ist. Rechnungspostfach, Ablage und Übergabe laufen nach festen Regeln ohne Sprachmodell. Braucht ein Ablauf KI, nehmen wir nur Dienste mit Auftragsverarbeitung in der EU, die nicht mit deinen Daten trainieren, und sagen es dir vorher.
- Erst ablegen, dann markieren. Eine Mail wird erst als verarbeitet markiert, wenn der Beleg abgelegt ist. Doppelte werden erkannt, nicht gelöscht. Mehr zum Umgang mit Daten in der Datenschutzerklärung.
Klare Aufgabenteilung: Deine Kanzlei berät, wir richten ein.
Das macht Nebenkontor
- Abläufe einrichten: Postfach, Erkennung, Ablage, Übergabe
- Technisch prüfen: lesbar, gültiges Format, doppelt vorhanden?
- Listen technisch in ein Format bringen, das die Kanzlei einlesen kann, ohne Kontierung
- Wächter, Doku, Übergabe an dich
Das macht deine Kanzlei
- Kontieren und buchen
- Umsatzsteuer-Voranmeldung, Jahresabschluss, Steuererklärungen
- Beurteilen, welche Pflichten für dich gelten, etwa bei der E-Rechnung
- Steuerliche Beratung jeder Art
Nebenkontor erkennt, legt ab und übergibt. Gebucht wird in deiner Kanzlei. Die Ablage ist kein Archivsystem und keine Verfahrensdokumentation; ob sie deine Pflichten erfüllt, klärst du mit deiner Kanzlei. Technische Einrichtung, keine Steuerberatung. Wenn du keine Kanzlei hast, sagen wir dir das offen, bevor wir anfangen.
Sitz in Bremen?
Das Land Bremen fördert Digitalisierungs- und KI-Vorhaben kleiner Betriebe über das Programm „Digitaler Mittelstand KI“ mit einem Zuschuss von bis zu 17.000 € je Vorhaben; Höhe und Bedingungen stehen in der Quelle. Antragsberechtigt sind Betriebe mit Sitz oder Betriebsstätte im Land Bremen. Den Antrag stellst du selbst, vor dem Start des Vorhabens. Ob ein Ablauf gefördert werden kann, klärst du vorher mit der Förderstelle. Auf Wunsch beschreiben wir dir, was technisch eingerichtet würde.
Quelle: FAQ Digitaler Mittelstand KI (PDF), Stand Oktober 2026. Keine Förderberatung, Bedingungen können sich ändern.
Häufige Fragen.
Was ist Nebenkontor?
Nebenkontor ist ein Angebot von BuntDigital - Püschel aus Oyten. Wir richten Betrieben mit 5 bis 50 Leuten Abläufe ein, die Büroarbeit automatisch erledigen: Rechnungen kommen in einem Postfach an, werden abgelegt und geordnet an die Steuerkanzlei übergeben. Der Name steht für ein kleines Kontor neben deinem Büro, das die Abtipparbeit übernimmt.
Für wen ist Nebenkontor gedacht?
Für Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitenden, die eine Steuerkanzlei haben und im Büro noch viel von Hand abtippen, zusammensuchen oder nachfragen: Handwerk, Handel, Dienstleistung, auch Vereine. Wir sitzen in Oyten bei Bremen und arbeiten im Umland vor Ort, sonst per Fernwartung.
Was kostet das?
Der Gratis-Check kostet nichts. Die Belegfluss-Pakete haben feste Preise: „Empfang sicher“ 290 €, „E-Rechnung versenden“ 590 €. Prozess-Check und Umsetzung sind Festpreise, die wir im Gespräch nennen, sobald klar ist, worum es geht. Alle Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG.
Wo laufen die Abläufe, und wem gehören sie?
Auf einem Konto, das auf deinen Betrieb läuft, meist bei n8n, einem Werkzeug für Automatisierung mit Sitz in Berlin. Zugänge bleiben bei dir. Wir richten ein, dokumentieren und übergeben. Du kannst jederzeit ohne uns weitermachen.
Braucht das künstliche Intelligenz?
Meist nicht. Rechnungspostfach, Ablage und Übergabe an die Kanzlei laufen nach festen Regeln, ohne Sprachmodell. Wo ein Ablauf KI braucht, nutzen wir nur Dienste mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, die deine Daten nicht zum Training verwenden, und sagen dir das vorher.
Was passiert, wenn ein Ablauf ausfällt?
Jeder Ablauf bekommt eine Fehlermeldung per Mail und ein tägliches Lebenszeichen. Bleibt das Lebenszeichen aus, gibt es eine Warnung. Verschoben oder markiert wird eine Mail erst, wenn ihr Beleg abgelegt ist.
Ersetzt das meine Bürokraft?
Nein. Es nimmt ihr das Abtippen und Zusammensuchen ab. Und wenn jemand geht, bleibt ein dokumentierter Ablauf im Betrieb statt Wissen im Kopf einer Person.
Macht ihr auch die Buchhaltung oder Steuerberatung?
Nein. Nebenkontor erkennt, legt ab und übergibt. Deine Kanzlei bucht, berät und erstellt Abschlüsse und Steuererklärungen. Technische Einrichtung, keine Steuerberatung.
Wer macht bei Nebenkontor die Arbeit?
Fanny Püschel, Inhaberin von BuntDigital, gelernte Bürokauffrau mit über 10 Jahren Buchhaltung. Sie baut mit KI-Werkzeugen, prüft jedes Ergebnis selbst und verantwortet es. Es gibt kein Team im Hintergrund, siehe Über uns.
Kommt ihr vorbei?
Im Umkreis von Oyten, Bremen und dem Landkreis Verden gern, für das erste Gespräch und die Übergabe. Die Einrichtung selbst läuft per Fernwartung und Videocall.
Über uns.
Hinter Nebenkontor steht eine Person: Ich bin Fanny Püschel, Inhaberin von BuntDigital, gelernte Bürokauffrau (IHK) mit über 10 Jahren Buchhaltung. Im Betrieb meiner Familie habe ich den Rechnungseingang digitalisiert, die Ablage neu aufgebaut und die Übergabe an DATEV eingerichtet. Ich kenne also beide Seiten: den Stapel auf dem Schreibtisch und die Rückfrage der Kanzlei.
Das „wir“ auf dieser Seite meint mich und die Werkzeuge, mit denen ich baue, darunter KI-Werkzeuge, die mir Programmierarbeit abnehmen. Jedes Ergebnis prüfe und verantworte ich selbst. Es gibt kein Team, keine Abteilung und keine erfundenen Ansprechpartner. Wenn Nebenkontor einmal mehr Hände braucht, steht das hier.
Ich wohne in Oyten und arbeite für Betriebe in Bremen, im Landkreis Verden und im Umland, vor Ort oder per Fernwartung.