Ich baue meine KI-Sichtbarkeit selbst.
Immer mehr Kunden fragen ChatGPT oder Gemini, statt zu googeln. Ich habe eigene Werkzeuge gebaut, um genau das zu messen und zu steuern, und setze sie zuerst an mir selbst ein. Hier siehst du sie in Aktion.
Kein Buzzword-Bingo: echte Werkzeuge, die ich selbst gebaut habe, täglich benutze und auch für dich einsetze.
Drei Werkzeuge, an einem Problem gemessen.
Kein Tool-Katalog zum Angeben. Jedes Werkzeug beantwortet eine Frage, die dich als Unternehmer wirklich umtreibt.
Läuft deine Sichtbarkeit von allein – oder machst du alles von Hand?
Was berichtet die Presse über deine Mitbewerber, bevor du es zufällig erfährst?
Vom Beweis zum Fahrplan.
Die Werkzeuge oben sind der Beweis. Wenn du dasselbe für dein Unternehmen willst, gibt es eine klare Leiter – du steigst kostenlos ein und entscheidest nach jeder Stufe selbst.
Häufige Fragen.
Was sind die KI-Labs?
Die selbstgebauten Werkzeuge, mit denen ich meine eigene Sichtbarkeit in KI-Antworten messe, Inhalte automatisiere und den Markt beobachte: ein KI-Sichtbarkeits-Check, ein Content-Autopilot und ein Wettbewerbsradar für Presse- und News-Meldungen über Mitbewerber. Ich zeige sie offen mit echten Zahlen, denn wer KI verspricht, sollte das auch an sich selbst beweisen können.
Kann ich diese Tools für mein Unternehmen nutzen?
Den KI-Sichtbarkeits-Check ja, kostenlos – du gibst deine Domain ein und siehst, ob die KI dich kennt. Den Autopilot und das Monitoring setze ich im Rahmen meiner Webdesign- und AEO-Projekte für dich ein. Der kostenlose Check ist der beste Einstieg.
Was kostet der KI-Sichtbarkeits-Sprint?
Je nach Umfang 1.900 bis 2.900 € (Endpreis, § 19 UStG) als einmaliger Festpreis: Ich messe deine KI-Sichtbarkeit, erstelle den Hebelplan und setze die wichtigsten Maßnahmen direkt um. Davor stehen der kostenlose Check (0 €) und das AEO-Audit (690 €). Details im Erstgespräch.
→ Eigener Code, eigene Tools, gehostet in Deutschland. Kein Buzzword-Marketing – echte Zahlen, auch die unbequemen.